Die Etymologie des Wortes Silvester”

Heu­te ist es soweit: Sil­ves­ter steht vor der Tür. Und eben­so ist es nun soweit, dass in die­sem Blog kurz geklärt wird, war­um Sil­ves­ter unbe­dingt Sil­ves­ter heißt, woher das Wort eigent­lich kommt und was es bedeu­tet!

wei­ter­le­sen →

Vanessa und der Stern

Vanes­sa und der Stern — was wie nach dem Titel eines Kin­der­buchs klingt, ist eigent­lich ein ver­steck­ter Zusam­men­hang zwi­schen dem Wort Stern und dem Mäd­chen­na­men Vanes­sa, die auf eine gemein­sa­me Wort­wur­zel zurück­ge­hen.

wei­ter­le­sen →

Ach du grüne Neune

In einer plötz­li­chen Ver­wun­de­rung oder in einem Moment des Erschre­ckens ruft man oft en Aus­druck; Ach du grü­ne Neu­ne”. War­um spricht man aber von einer grü­nen Neun und nicht von einer blau­en Drei oder einer roten Acht?

wei­ter­le­sen →

Österreichisches Unwort des Jahres 2016: Öxit

Neben dem Wort des Jah­res gibt es auch ein Unwort des Jah­res, wel­ches im Öster­reich für das Jahr 2016 gewählt wur­de: Öxit.

wei­ter­le­sen →

Österreichisches Wort des Jahres 2016: Bundespräsidentenstichwahlwiederholungsverschiebung

Ja, sie haben rich­tig gele­sen: Bun­des­prä­si­den­ten­stich­wahl­wie­der­ho­lungs­ver­schie­bung. Das ist das Wort des Jah­res 2016, wel­ches von der For­schungs­stel­le Öster­rei­chi­sches Deutsch an der Uni­ver­si­tät Graz gewählt wur­de.

wei­ter­le­sen →

Wort des Jahres 2016: postfaktisch

Die Gesell­schaft für deut­sche Spra­che (GfdS) hat am 09. Dezem­ber 2016 in Wies­ba­den das Wort des Jah­res 2016” gekürt: post­fak­tisch. Habt ihr schon etwas von die­sem Wort gehört?  Oder wisst ihr gar, was es bedeu­tet?

wei­ter­le­sen →

Hammelklappstulle

In der Gegend um Ber­lin ißt man ger­ne Ham­mel­klappstul­len. Anders­wo aber auch. Nur nennt man sie nicht so, son­dern kennt sie unter der übli­chen Bezeich­nung Döner.

wei­ter­le­sen →

Beischnarch

Wenn sich Mann und Frau im Bett intim sehr nahe kom­men, dann nennt man es einen Bei­schlaf. Wenn der Mann jedoch plötz­lich vor dem Höhe­punkt müde wird und ein­schläft, dann kommt es zu einem Beischnarch.

wei­ter­le­sen →

Klempner-Dekolleté

Als leib­haf­ti­ge, flei­schi­ge Kör­per­klei­dung bezeich­net man das unfrei­wil­li­ge Zei­gen der Popo-Ritz eines Arbei­ters vom Bau, wenn er nach vor­ne beugt oder sitzt und sich dabei die Hose etwas ver­rutscht. Der Gesäß­aus­schnitt erin­nert daher ein wenig an das Dekol­le­té einer Frau.

wei­ter­le­sen →

Wiederbeginn

Mei­nen Blog Sprach­plau­de­rei­en — Wis­sen, was man redet habe ich nach län­ge­rer Zeit wie­der neu gestar­tet. Alle mei­ne alten Bei­trä­ge begin­nend aus den Jah­ren 2013 & 2014 haben nach­träg­lich bei­gefügt.

wei­ter­le­sen →